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~Carsten


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Veröffentlicht 25.04.2007, 17:11 - 050 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [1542]
Ja, das stimmt schon, zummal der Kran,soweit ich weiß gar nicht unter Last stand, sondern einfach gekippt ist, die Untersuchungen sollen abgeschlssen sein, jetzt wird er geborgen....
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Papa


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Veröffentlicht 14.06.2007, 17:06 - 051 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [1704]
Die Äusserung an sich kann man sicherlich diskutieren. Ich finde es aber gut, dass der Chef sich hinter seinen Mitarbeiter stellt. Das sieht man auch nicht alle Tage.
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kranguru
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Veröffentlicht 14.06.2007, 18:22 - 052 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [1705]
Hallo

Typischer Unfall beim Versuch Stützmatten auszulegen.
Hauptfehler: Ballast schon aufgenommen und Kran nicht vorläufig abgestützt!

Fast in allen Kranfirmen schieben die Kranfahrer zurzeit soviel Schichten in den meistens völlig überhitzten Kabinen das solche Unfälle noch öfters passieren werden.

Kranguru

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Digger


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Veröffentlicht 15.06.2007, 11:48 - 053 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [1707]

Zitat:
Papa postete
Die Äusserung an sich kann man sicherlich diskutieren. Ich finde es aber gut, dass der Chef sich hinter seinen Mitarbeiter stellt. Das sieht man auch nicht alle Tage.

In Österreich gab es vor einiger Zeit den Fall, dass der Chef einer Baukranfirma nach einem Unfall seinen Fahrer auf Schadensersatz verklagt hat. Aufgrund der erdrückenden Schadenssumme von 170000 Teuronen und der Belastung des Verfahrens hat sich der Kranfahrer das Leben genommen. Das Verfahren läuft trotzdem weiter. Der Chef der Firma beharrt auf seiner Forderung. Das finde ich extrem krass!

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kranguru
kranfahrer

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Veröffentlicht 15.06.2007, 15:08 - 054 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [1709]
Hallo

Vor allem war es ein schwerer Fehler schon den ganzen Ballast aufzunehmen!!!!
Das ganze auch noch auf unebenem Rasen und eben ohne abzustützen!

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christian


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Veröffentlicht 27.06.2007, 13:15 - 055 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [1749]
zitat: ... von der Geschäftsleitung des Unternehmens teilt mit, der Unfall sei im Zuge des Aufbaus passiert, als der Kranführer dafür das Fahrzeug verlassen habe.


entschuldigung, wie kann ein kran beim aufbau umfliegen, wenn der fahrer sich nicht in der ow-kabine befindet?


Der Beitrag wurde am 27.06.2007 um 15:11 Uhr von TDKv editiert.
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Vogel


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Veröffentlicht 02.08.2007, 21:19 - 056 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [1904]
Vielleicht wird hier was falsch verstanden,

aber ich habe den Fred hier nicht losgetreten um "so macht man`s nicht" und
"Täglich neue Unfallbilder" zu sehn..
Und auch nicht um "woanders darf ich das nicht schreiben" lesen zu müssen..

Nur mit dem erhobenen Finger drauf zu zeigen wird sicher weinig an der vorhandenen Situation ändern, ich für meinen Teil seh zu das mir auffalende Unregelmäßigleiten sofort abgestellt werden. In der Position der Auftraggebers (für gewöhnlich Leistungsfall 2 BSK - Ver- Ent - Beladen einer Maschine etc mittels Telekran xyz) kann man gezielt eingreifen und Unheil abwenden..

Die Diskussion darüber was man alles schon gesehn hat und wie grottenschlecht die Anderen sind enttäuscht mich hier.. Schließlich hat jeder die Möglichkeit entsprechend einzugreifen undund Unheil abzuwenden.. Schlimmstenfalls bei Uneinsichtigkeit seitens des Bedieners beim Betreiber, bei derPolizei oder der BG..

Ich würd hier lieber lesen wie erfahrene Kollegen Wissen und Fähigkeiten an ihre rar gesäten Nachfolger weitergeben, möcht hier Tips zur Verbesserung der Situation lesen!

@Kranfahrer: DAS was Du hier aufzeigst ändert nichts, das ist eben passiert..
Das im Nachbarforum da inzwischen entsprechende Regeln aufgestellt wurden um der reinen Sensationslust zu begegnen ist verständlich!
Wenn wer schon so lang in diesem Geschäft unterwegs ist sollten doch vielleicht paar gute Tips rüberkommen, oder?
Nur nach dem Motto "Ätsch, ich weis es besser" ändert man nichts,
und man sollte auch nicht jeden Tip gleich fakturieren.. ;o)

Nix für Ungut!

Andreas

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~Carsten


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Veröffentlicht 21.08.2007, 11:46 - 057 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [1942]
Vor vier Monaten hatte ein 51-Jähriger beim Sturz seines Kranes im Dortmunder Hafen schwere Kopfverletzungen erlitten. Seit dem Unglückstag, dem 23. April, kämpfte der zweifache Vater um sein Leben. Vergebens. Vergangenen Freitag starb das Opfer in einer Dortmunder Klinik, wie ein Sprecher der zuständigen Wasserschutzpolizei Datteln bestätigte.

Der Ursache des Unfalls, bei dem ein 350 Tonnen schwerer Kran umkippte, sind Gutachter auf der Spur. Ein Ergebnis liegt allerdings noch nicht vor.

Durch den Tod des Mannes bekommen die bereits laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft eine neue Dimension.

Ich hab ein Bild gesehen, das war echt übel

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~Carsten


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Veröffentlicht 20.10.2007, 14:11 - 058 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2101]
Hallo,
ich bin auch mal wieder da und ich habe heute in der ZEitung gelesen, dass es wieder einen Unfall gegeben hat in NRW, ein Kran, ohne angezogne Handbremse ist eine abschüssige Straße runtergerollt und hat so einiges beschädigt

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~Carsten


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Veröffentlicht 28.11.2007, 20:56 - 059 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2197]
Es hat einen Kranunfall am Dortmund Ems - Höhe Olfen gegeben: Ein Kran ist beim heben seiner Last umgekippt. Wiedereinmal hat es Wiemann aus Dortmund getroffen, erst 2* teure Krane gestohlen, jetzt ein Unfall....


Zitat:
Die - in Olfen sind Kummer gewohnt: Vor zwei Jahren schlug in der Ortslage Vinnum der - leck, Millionen Liter Wasser liefen aus. Am Montag ereignete sich erneut ein spektakulärer Unfall im Zuge der -, diesmal in Höhe der Durchfahrt B 235. Bei Arbeiten am - kippte gegen 11.30 Uhr ein 120 Tonnen schwerer Kran vornüber, der 40 Meter lange Ausleger landete im -. Der Kranführer und ein Taucher blieben unverletzt. Das - blieb – diesmal – unversehrt.Mit dem Kran sollte eine 120 Kilogramm schwere Stahlplatte zur Verstärkung des Trogs ins - abgesetzt und dort von einem Taucher angeschweißt werden. Dabei geriet der Kran in diese extreme Schieflage, so Meike Cropp, Leiterin der Außendienststelle Lüdinghausen des Wasserschifffahrtsamtes Rheine. Wie es zu diesem Unfall kommen konnte, war am Montag noch unklar. Auch über die Schadenshöhe mochten sich die Behördenmitarbeiter nicht äußern. Der Dortmund-Ems-- war am Montag wegen der Arbeiten am - zwischen Datteln und Lüdinghausen ohnehin gesperrt. Nun müssen sich die Binnenschifffahrer auf eine längere Wartezeit einstellen.Aus Dortmund wurde ein 250 Tonnen schwerer Bergungskran nach Olfen beordert, um den havarierten Kran zu bergen. Bis zum Abschluss der Arbeiten bleibt der - gesperrt.




Olfen - Kurz vor Mitternacht konnte der umgestürzte Autokran aus dem Dortmund-Ems-- bei Olfen geborgen werden. Um 23.45 Uhr wurde der Schiffsverkehr auf dem - wieder frei gegeben.

- Um in der Dunkelheit arbeiten zu können, hatten die Baufirmen starke Scheinwerfer aufgestellt. Gegen 18.30 Uhr war der Bergungskran an der Unfallstelle eingetroffen. Dann wurde der havarierte Kran mit aller Vorsicht wieder aufgerichtet.

Am Dienstagmorgen lief der Betrieb an der Baustelle schon wieder weitgehend normal. Der geborgene Kran wurde durchgecheckt und für den Abtransport zur Reparatur vorbereitet.

Derweil wurde auf der anderen -, direkt gegenüber der Unfallstelle am alten Straßentunnel über der B 236, ein Gittermastkran aufgestellt. Bauaufseher Ralf Lueg vom Wasserstraßen-Neubauamt geht davon aus, dass dieser Kran sicher steht. Mit ihm sollen Rammarbeiten im Zuge des Rückbaus des alten Tunnels ausgeführt werden.

Für diesen Rückbau und die Aufschüttung des - werden noch einmal tausende von Tonnen Erdreich bewegt

Die Ermittlungen in der Sache hat jetzt das zentrale Kriminalitätskommissariat der Wasserschutzpolizei in Duisburg federführend übernommen. Erste Ergebnisse liegen vor, wie Achim Blättermann, Pressesprecher des zuständigen Polizeipräsidium in Duisburg, auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte.

Demnach habe wahrscheinlich eine Fehleinschätzung des Kranführers zu dem Unfall geführt. Er soll den Ausleger zu weit ausgefahren haben. Der Kranführer, so der Pressesprecher, müsse aber keine strafrechtlichen Konsequenzen befürchten, weil niemand zu Schaden gekommen ist. Eine untergeordnete Ursache für das Umkippen des Krans haben möglicherweise auch noch die Windverhältnisse gespielt. "Am Montagvormittag herrschte dort Windstärke 6", erklärte Achim Blättermann.

Drei Ermittlungen

Mit dem Unfall vom Montag ermitteln Staatsanwaltschaft und Wasserschutzpolizei nun schon in drei Fällen am Dortmund-Ems-- in Olfen. Die große Havarie im Oktober 2005 an der Lippebrücke in Vinnun hatte einen Schaden von 10 bis 15 Millionen Euro zur Folge.

Dann folgte der Störfall an gleicher Stelle im März 2006, der erneut zum Erliegen der Schifffahrt führte. Zwischen diesen beiden Fällen gibt es möglicherweise einen Zusammenhang. Hauptkommissar Thorsten Heske - (Foto), Leiter der Wasserschutzpolizei in Datteln, erwartet Ende des Jahres erste Untersuchungsergebnisse.



Der Beitrag wurde am 28.11.2007 um 21:03 Uhr von Carsten editiert.
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stephanberger
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Veröffentlicht 01.12.2007, 19:36 - 060 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2213]
hallo zusammen.

hab mir die letzten bilder angesehen, echt schlimm. gut das da keiner zu schaden gekommen ist. aber meine frage dazu: ist ein kran nach so einem unfall noch zu gebrauchen, BZW besteht die möglichkeit ihn instand zu setzen, oder ist er nach so einem vorfall nur noch den aktuellen kilo preis wert???

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~Carsten


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Veröffentlicht 02.12.2007, 11:29 - 061 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2214]
Das sieht echt schlim aus, aber ich denke es kommt auf den Vorfall an, bei dem letzten müsste man abwägen, was daran kaputt ist und ob eine Reperatur günstiger ist als eine Neuanschaffung.
Bei Wiemann ist ja im Moment echt der Wurm drin, erst zwei Diebstähle und jetzt noch so ein Unfall, eine echt gebeutelte Firma.

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~Ice


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Veröffentlicht 02.12.2007, 21:54 - 062 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2218]
Zu den zwei Unfällen im Köln/Bonner Gebiet:

der umgekippte Kran im Baggerloch:
der Kran war knapp 4 Meter vom Ufer entfernt, die Böschung war ca. 1,40m hoch.
Da wäre auch ich ohne Bedenken entlang gefahren.
Der Kranfahrer musste mit der Fahrerseite um Ufer entlang fahren, da er so auf der Insel arbeiten musste, drehen ging aus Platzgründen nicht.
Der Fahrer konnte nicht gerettet werden, trotz sofortiger Hilfe der Bauarbeiter, da der Kran auf der Fahrertür lag und die Beifahrertür abgeschlossen war und zudem die Kabine so beschädigt war, dass man ihn auch nicht von der Beifahrerseite rausziehen konnte.

der auf den hintern gekippte Kran:

Der Fahrer musste den Kran unter einem Baum postieren, hob daher den mast und stieg dann aus um den Kran von unten zu positionieren. Die Schwenkbremse versagte (ja, der Oberwagen war nicht verbolzt) und als der Fahrer gerade seinen Oberwagen verliess, schwenkt der Oberwagen hangabwärts und er kippte auf den Hintern.

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TDKv
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Veröffentlicht 03.12.2007, 23:07 - 063 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2222]

Zitat:
stephanberger postete
hallo zusammen.

hab mir die letzten bilder angesehen, echt schlimm. gut das da keiner zu schaden gekommen ist. aber meine frage dazu: ist ein kran nach so einem unfall noch zu gebrauchen, BZW besteht die möglichkeit ihn instand zu setzen, oder ist er nach so einem vorfall nur noch den aktuellen kilo preis wert???

Der umgefallene Kran wird erstmal in die Werkstatt gebracht und dort durchgecheckt und vermessen. Zu gebrauchen ist er auf jeden Fall noch. In diesem Fall wird natürlich der Ausleger besondere Aufmerksamkeit bekommen, aber auch der Drehkranz. Außer den Herstellern gibt es einige Betriebe, die sich auf die Reparatur von Kranen spezialisiert haben. Die haben schon ganz andere "Unfallopfer" wieder zusammengeflickt. Schau Dich mal auf der Internetseite von Köhler um. Dort findest Du einige Bilder, wie z.B. ein verbeulter Ausleger repariert wird. Köhler hat damals auch den TC 3600 wieder "gerade gebogen" der in Kiel verunglückt ist. Und da war ein bißchen mehr kaputt als nur der Ausleger ... Außerdem gibt es noch einen bekannten Reparaturbetrieb in den Niederlanden. Leider fällt mir aber gerade der Name nicht ein.

Es gibt auch Fälle von total ausgebrannten Kranen, die komplett wieder hergestellt werden. Da ist also schon einiges machbar.
___

Carsten Thevessen

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stephanberger
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Veröffentlicht 04.12.2007, 21:46 - 064 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2230]
danke carsten...

schon interessant zu sehen was da moglich ist.

sind Kranbetreiber gegen solche Unfälle versichert. denn die zahl 10.000 m schweissdraht bei der einen reparatur zeigt ja schon dass die instandsetzung ein Vermögen kosten muss.

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TDKv
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Veröffentlicht 04.01.2008, 21:26 - 065 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2402]

Zitat:
TDKv postete
Außerdem gibt es noch einen bekannten Reparaturbetrieb in den Niederlanden. Leider fällt mir aber gerade der Name nicht ein.

Jetzt ist er mir wieder eingefallen: Die Firma Rusch in den Niederlanden ist auch auf Reparaturen spezialisiert.
___

Carsten Thevessen

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Der Beitrag wurde am 04.01.2008 um 21:27 Uhr von TDKv editiert.
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Matthias

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Veröffentlicht 09.01.2008, 10:49 - 066 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2432]
In Österreich ist ein 100Tonner umgekippt:
http://steiermark.orf.at/stories/248108/

Sehr lesenswert ist die Fach(idioten)diskussion die unter dem Bericht stattfindet:

"... es war kein liebherr-kran, sondern ein turek"
___

Grüße Matthias

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stephanberger
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Veröffentlicht 09.01.2008, 21:33 - 067 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2437]
matthias. der der das "liebherrgerücht" in die welt gesetzt hat, hat in seinem beitrag noch viel mehr blödsinn erzahlt:

der kranfahrer hat den überlastschlüssel umgedreht
(was man bis zu einem gewissen grad durchaus machen kann weil die überlastsicherung bereits bei 75% der nennlast anspricht...am display sind dann 100% tatsächliche last als 130% angezeigt...dort sollte man dann aufhören)

wie kann man sowas nur schreiben, ich hoffe dass er keinen kran bedienen darf, weil durch sowas passieren, die unfälle.NACH DEM MOTTO bei 130% hats damals auch geklappt. also krieg ich auch 131% hin. und schnell sind wir bei 140%???
irgendjemand hat sich bei den 75% schon was gedacht

unmöglich son verhalten...

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Veröffentlicht 13.01.2008, 19:31 - 068 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2450]
Wo bekomme ich Infos zum Unfall am 25.10.2007 in Grevenbroich? Es sind jetzt schon ein paar Tage ins Land gegangen. Wird die Sache wie so oft unter den Teppich gekehrt oder wird richtig ermittelt und die echte Ursache festgestellt?

Die Aussage des Neusser Polizeisprechers Arnold * "Es ist Gesetz der Serie, dass es dabei zu Unfällen kommen kann. Mich erstaunt, dass bisher nicht mehr passiert sei.* sagt schon sehr viel aus.

So was passiert eben........

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Veröffentlicht 15.01.2008, 12:39 - 069 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2455]
Wieder ein völlig unnötiger Unfall:

http://www.nonstopnews.de/?page=galerie&newsnr=6422

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~Carsten


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Veröffentlicht 16.01.2008, 16:17 - 070 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2460]
Also das liegt aber nicht unbedingt am Kranfahrer, so wie das aussieht war die vormontierte Halterung des Rohres, wo die Seile angeschlagen werden nicht 100 prozentig richtig montiert. Es kann ja ganz normal aussehen und im inner, was man mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann ist nicht in Ordnung gewesen. Also für mich sieht es eher nach Materialermüdung oder falscher Verarbeitung aus. Aber sowas kann man ja frühzeitig feststellen, mit Röntgengeräten oder ähnlichem, also eigentlich völlig unnötig der Unfall
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stephanberger
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Veröffentlicht 17.01.2008, 15:30 - 071 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2462]
hallo Carsten: jedes gefertigte bauteil soll einer röntgenuntersuchung unterzogen werden? oder nur die die mit nem kran angehoben werden? oder wie soll dein vorschlag verstanden werden? das ist in der praxis meiner meinung nach nicht möglich!!!
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Vogel


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Veröffentlicht 17.01.2008, 16:37 - 072 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2464]
Ich hab `ne Bitte an Alle hier,

diese Thema hier soll in erster Linie dem Erfahrungs- und Meinungsaustausch
innerhalb der Branche dienen. Was nicht heist das sich nicht auch Interessierte
SACHKUNDIG und KOMPETENT mit einbringen können..

Wenn aber hier weiter über jeden umgefallenen Ziegelstein oder
sonstige Unfälle am Bau - aus welchem Grund auch immer - derart
naiv und sensationshungrig diskutiert wird lass ich hier ein SCHLOSS anbringen..

Auch hier gilt - ERST Denken und dann schreiben..
Dieses Thema ist wenig dazu geeignet mit dem Finger auf jeden Zeitungsartikel zu zeigen und laut in die Welt zu posaunen wer grad wo Mist gebaut hat!

Hier gehts - ausschließlich - darum unter Fachleuten ins Gespräch zu kommen,
Lösungen zum Vermeiden von Unfällen darzustellen und zu diskutieren.
Und ein herausgerissener Anschlagpunkt an einem Betonfertigteil hat absolut nix damit zu tun. Für die Fertigung dieser Röhren gibt es entsprechende Vorschriften, ebenso für den Einsatz der gezeigten Anschlagmittel.
Bei Einhaltung dieser Vorschriften gibt es keine Veranlassung solche Teile etwa zu Röntgen.. Und Beton schon zweimal nicht!

Also wie gesagt, ich würde mich freuen wenns hier zu einer sachlichen
Darstellung kommt.

Andreas Vogel

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Veröffentlicht 29.01.2008, 20:21 - 073 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2506]
Hallo, habe gehört heute (29.01.2008) das wieder ein LTM1060 umgefallen ist. Wer weiß was dazu?
Was?
Wann?
Wo?
Gruß Karl

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Vogel


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Veröffentlicht 29.01.2008, 21:46 - 074 - in "Kranunfälle: Würde gern mal hier im Forum.." - [2507]
Soviel zum Thema Sensationen..

Mir reichts..

Andreas

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